„Alles ist Mode, was guter Geschmack ist und Kenntnis ihrer eigenen Figur und Gestalt, Verhältnisse usw. an dem Anzug einer Dame schafft und bildet. Alles ist in diesem Fall wohlfällig, wenn Geschmack und Verstand es gewählt, und die Hand der Grazien es geordnet hat. […] Kleiden Sie sich geschmackvoll, anständig und für Ihre Jahre passend, und ich stehe Ihnen dafür, Sie werden gefallen, wenn die Hand der Göttin Mode Sie auch nicht einsegnet, und Paris auch nicht ihren Schneider, Ihren Friseur, oder Ihre Putzmacherin gebildet hat.“
Journal des Luxus und der Moden, Bd. 9, 1794, S. 397f.
Das beschäftigt mich jetzt schon mehrere Wochen. Meine Hausarbeit zum Thema "Mode in Bertuchs Journal des Luxus und der Moden (1786-1827)" will und will nicht fertig werden. Diese Woche soll es soweit sein! Für Artikel und weitere Bilder aus dem Journal: Die Uni Jena hat jeden Artikel, jedes Bild, alles eingescannt und online gestellt. Für faule Studenten, die nicht in der Stabi sitzen und fette Bücher wälzen wollen, ist das die Rettung!



